"Braune Verstrickungen von Björn Höcke" - Views: 704 · Hits: 704 - Type: Public

Focus, 09.01.2016; Ausgabe: 02; Seite: 42-46 / POLITIK UND GESELLSCHAFT

Sein Kampf

Thüringens AfD-Chef Björn Höcke provoziert mit rechten Parolen. Was wirkt wie eine politische Masche, ist in Wahrheit tiefe Überzeugung. Jahrelang tarnte er seine politische Gesinnung
 
Hans-Olaf Henkel erinnert sich noch genau an diesen Tag. An die Überraschung. Die Ungläubigkeit. Das Entsetzen.

Es ist der 14. September 2014, und Henkel, damals AfD-Vize, ist in Feierlaune. Gerade hat die Partei Traumergebnisse bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen eingefahren. Zweistellig, aus dem Stand. Ein perfekter Abend, denkt Henkel noch. Dann tritt Björn Höcke ans Mikrofon. Thüringens AfD-Chef ist überwältigt vom Erfolg, er redet sich in einen Rausch. Die AfD habe einen "vollständigen Sieg" errungen, sagt er. Eine "neue Epoche der Parteiengeschichte" habe begonnen. Und er nennt die AfD eine "blaue Bewegung, die unser gesamtes Vaterland in eine bessere Zukunft" führen werde.

"Oh Gott, dachte ich damals", sagt Henkel heute, "der Kerl redet ja wie Joseph Goebbels."

Meistens hat sich Björn Höcke im Griff. Meistens schafft er es, den biederen Geschichtslehrer zu geben. Stramm konservativ - ja, ein bisschen schrullig - vielleicht, im Großen und Ganzen aber ein Vertreter des Bürgertums.

Doch es gibt diese Momente, in denen Höcke die Kontrolle verliert. Wenn er von seinen Anhängern umgeben ist, wenn die Emotionen ihn übermannen, wenn er sich am eigenen Pathos berauscht. Der Abend des Wahlsiegs gehört dazu, die nächtlichen Auftritte vor dem Erfurter Dom und die Rede, in der Höcke Afrikanern eine auf Bevölkerungsüberschuss abzielende Reproduktionsstrategie andichtete.

Es sind Momente, in denen der brave Pädagoge sein anderes Ich zeigt. Das eines Hetzers, eines Brandstifters, eines Mannes, der die repräsentative Demokratie verachtet. Die "New York Times" bezeichnete ihn als "neues Gesicht des Rassismus in Deutschland". Menschen, die ihn gut kennen, sagen, das sei der wahre Höcke.

An einem Dezembertag sitzt Oskar Helmerich am Besprechungstisch seiner Erfurter Kanzlei. Er erzählt stundenlang, wägt seine Worte. Er hat Höcke lange aus nächster Nähe beobachten können. Was er gesehen hat, beschäftigt ihn bis heute. Einst kämpfte er mit Höcke für den Einzug in den Landtag. Gemeinsam saßen sie in der AfD-Fraktion.

Heute ist Helmerich fraktionslos. Wie zwei weitere AfD-Parlamentarier hat er die Partei verlassen. Weil er begriffen hat, wer Höcke wirklich ist. "Die AfD hat ihn nicht zu dem Rechtsextremen gemacht, den wir heute kennen", sagt Helmerich. "Das muss er schon vorher gewesen sein."

Wenn er Höcke heute im Landtag sieht, muss Helmerich an ein Tier denken: das Chamäleon. Es passt sich perfekt seiner Umgebung an, ist nahezu lautlos, und im passenden Moment schnappt es blitzschnell zu.

So wie Helmerich haben viele ehemalige Kollegen und Wegbegleiter Björn Höcke erlebt. Im Schutz der Vertraulichkeit zeichnen sie das Bild eines Mannes, der nicht bloß am rechten Rand fischt, sondern seit Jahren Teil dieses rechten Randes ist. Eines Mannes, der immer wieder mit Neonazis in Berührung kommt. Eines Mannes, der über Jahre eine Art Doppelleben geführt hat. Und eines Mannes, der dafür steht, dass immer mehr Rechtsradikale die AfD unterwandern.

Höcke selbst sagt über sich, dass er eigentlich gar kein Politiker sei. Dass es nur die Umstände waren, die ihn in die Politik gezwungen hätten. FOCUS-Recherchen belegen das Gegenteil. Jemand, der Höckes Aufstieg begleitet hat, beschreibt ihn als Mann mit glühendem Sendungsbewusstsein. An die Legende vom unpolitischen Geschichtslehrer glaube er nicht eine Sekunde. "Höcke hat seine politische Karriere von langer Hand geplant", sagt er. "Er war im Stillen politisch aktiv, bis er seine Chance gesehen hat."

Die Chance auf politische Macht - das war die AfD. Eine Partei von Pulloverträgern, entstanden aus der Kritik einiger Professoren an der Euro-Rettungspolitik. Apolitisch, bürgerlich und damit ideal geeignet, rechtsradikale Ideen im konservativen Lager anschlussfähig zu machen. Die AfD, das begriff Höcke schnell, würde es weiter bringen, als es die rechtsradikale NPD jemals schaffen könnte. Viel weiter.

Rückblende: Malerisch schmiegt sich das 300-Seelen-Dörfchen Bornhagen an den Fuß der Burg-ruine Hanstein. Dichte Wälder, saftige Wiesen, Fachwerk-idyll. Dorthin zieht Höcke, ein Studienrat aus dem Westen, mit seiner Familie. Das Dorf liegt mitten in Deutschland und ist doch von überall weit weg. Äußerster Nordwesten Thüringens, fünf Minuten Fußweg zur ehemaligen innerdeutschen Grenze, der Bus fährt nur einmal am Tag.

Es ist ein konservativer Schlupfwinkel, in dem Höcke auf seine Zeit wartet. Nachbarn beschreiben ihn als höflich und nett, Freundschaften im Ort pflegt er keine. Manche wundern sich über die germanischen und nordischen Namen seiner vier Kinder. Die Söhne tragen kämpferische Namen, ein Mädchen heißt wie die Tochter eines ranghohen Nationalsozialisten.

Morgens fährt Höcke 20 Minuten über Landstraßen ins hessische Bad Sooden-Allendorf, wo er als Sport- und Geschichtslehrer arbeitet. Im Kollegium gilt er als "charmant und hilfsbereit", durch politische Äußerungen fällt er nicht auf.

Höcke hält sich bewusst zurück. "Als junger Lehrer kam er auf mich zu und fragte, wie er sich mit seinen Ansichten im Schuldienst verhalten solle", erinnert sich Karlheinz Weißmann. Der konservative Publizist hat zusammen mit Götz Kubitschek das Institut für Staatspolitik (IfS) auf dem Rittergut Schnellroda gegründet, jene rechte Denkfabrik, in der Höcke seine umstrittene Afrikanerrede gehalten hat. Inzwischen hat sich Weißmann vom IfS getrennt.

Weißmann, selbst Lehrer, rät Höcke: "Entweder du kämpfst mit offenem Visier, aber dann steht womöglich bald die Antifa vor deiner Tür. Oder du konzentrierst dich auf deine Beamtenlaufbahn und behältst deine Meinung für dich." Höcke entscheidet sich fürs Abtauchen. Vorerst.

Im März 2007 besucht er eine Veranstaltung rechtskonservativer Publizisten in Fulda. Er kommt mit Dieter Stein ins Gespräch, dem Chefredakteur der Wochenzeitung "Junge Freiheit". "Er kam mir damals schon wie ein Erleuchteter vor, der sich für zu Höherem berufen hält", sagt Stein. "Als ich ihn fragte, ob er Lust hätte, gelegentlich als Autor für die ,Junge Freiheit' zu arbeiten, sagte er, er wolle wegen seines Berufs als Lehrer nur unter Pseudonym schreiben."

Im Sommer 2013 beendet Höcke sein Versteckspiel. Die thüringische AfD ist gerade gegründet worden, Höcke kandidiert für die Bundestagswahl im Herbst. Er steht auf einer Bühne in Nordhausen und warnt vor dem Untergang des deutschen Volkes. "In großen Städten wie Berlin gibt es Schulen, an denen keine deutschen Kinder mehr sind, Viertel, aus denen alle Deutschen wegziehen", sagt er. "Aber irgendwann kann man nicht mehr wegziehen. Irgendwann sind alle Inseln besetzt."

Den Einzug in den Bundestag verpasst die AfD knapp, aber gut ein Jahr später erringt Höcke ein Mandat für das Thüringer Parlament. Seinem damaligen Parteifreund Helmerich ist aus dieser Zeit ein Satz im Gedächtnis geblieben: "Was wir hier machen, ist Verschwendung von Lebenszeit." Mehrfach habe Höcke das gesagt. Der Satz bringt zum Ausdruck, was viele Radikale von parlamentarischer Arbeit und repräsentativer Demokratie halten: nichts.

Helmerich glaubt, dass Höcke eine größere Bühne bespielen wolle. Ihm sei klar geworden, dass es Höcke eigentlich nicht um die Landespolitik gehe, sondern um seinen Sprung in den Bundestag. "Offenbar sieht er sich dazu bestimmt, die Politik in Deutschland maßgeblich zu verändern."

Zunächst einmal verändert er aber die Thüringer AfD. Partei und Landtagsfraktion sind unter seiner Führung zum Sammelbecken für Rechtsradikale geworden. Paul Latussek, wegen der Verharmlosung des Judenmordes als Volksverhetzer verurteilt, war schon ein Mitglied der ersten Stunde. Rüdiger Schmitt, Chef des Gothaer AfD-Kreisverbands, rühmt sich heute damit, Ausländer in Arnstadt zu fotografieren und bei der Polizei zu melden.

Torben Braga, Sprecher der Deutschen Burschenschaft, die überlegte, den Ariernachweis wieder einzuführen, arbeitet befristet in Höckes Landtagsfraktion.

Und schon im Frühjahr 2014 tauchten bei einer AfD-Veranstaltung in Sömmerda NPD-Leute auf.

Auch Höckes heutiger Wahlkreisbüroleiter Jürgen Pohl steht Rechtsextremen nahe. Im Mai 2014 beschwert er sich schriftlich, weil AfD-Mitglieder in Erfurt eine Demonstration gegen die NPD unterstützt hatten. Die NPD sei eine "legale Partei", sie Repressionen zu unterwerfen "schlicht verfassungswidrig", schreibt Pohl in einer E-Mail an Höcke, die FOCUS vorliegt. "Kann mir einer sagen, was ist Extremismus, und was ist schlecht daran?"

Die Brisanz seiner Mail war Pohl sehr wohl bewusst. Er schickte sie an Höckes private Mail-Adresse. Und an Höckes persönlichen Referenten Gerhard Siebold.

Stefan Möller, Sprecher der thüringischen AfD und parlamentarischer Geschäftsführer, findet das alles wenig problematisch. Zu Parteimitgliedschaften will er schon "aus Gründen des Datenschutzes" nichts sagen. Die Fotosafari des Kreisvorsitzenden Schmitt begründet er mit einer "untypischen plötzlichen Kriminalitätsentwicklung", in deren Zusammenhang "ausländische Fahrzeuge und Bettler" beobachtet worden seien. Da die Polizei die innere Sicherheit nicht garantieren könne, habe Schmitt eine Handy-Gruppe organisiert, in der besorgte Bürger Informationen austauschen würden. In diesem Zusammenhang habe er "ein verdächtiges Fahrzeug mit ausländischem Nummernschild und Fahrer" fotografiert, keineswegs aber wahllos Ausländer aufgenommen.

Schmallippig wird der Sprecher, wenn es um die E-Mail von Höckes heutigem Mitarbeiter Pohl geht. Der Sachverhalt liege lange zurück, eine Aufarbeitung sei in der Kürze der Zeit nicht möglich.

Auch eine E-Mail von Möller selbst wirft Fragen auf. Kommentarlos verschickte er im Februar ein Foto an Höcke und sechs weitere AfD-Leute. Das Bild zeigt Tommy Frenck, einen muskelbepackten Rechtsextremen aus Hildburghausen. An seinem Hals prangt der Schriftzug "Aryan", das englische Wort für "Arier". Auf dem Tanktop die Aufschrift "Festung Breslau" mit dem arisierten Nazi-Wappen der Stadt. Auf den Arm ist ein Totenschädel mit Wehrmachtshelm tätowiert, auf die Schulter die "Schwarze Sonne" - ein bei Neonazis beliebtes Ersatz-Hakenkreuz.

Warum versendet er solche Bilder? Auf FOCUS-Nachfrage sagt Möller, Anlass sei eine parteiinterne Kontroverse darüber gewesen, ob eine Kooperation der AfD mit dem Bündnis "Sügida" akzeptabel sei oder nicht. Der abgebildete Frenck sei Initiator der Sügida-Kundgebungen gewesen. "Als Beleg für die Ungeeignetheit dieses Personenkreises und der Sügida-Suhl-Organisation für eine Zusammenarbeit mit der AfD hatte ich dieses Foto an den damaligen Landesvorstand weitergeleitet, welches nach meiner Überzeugung für sich spricht", teilt Möller mit. Höcke habe diese Auffassung geteilt.

Wirklich? Auch in Höckes Umgebung tauchen immer wieder Neonazis auf. Bei seinem umstrittenen Vortrag in Schnellroda zum Beispiel saß Nico Schneider in der ersten Reihe. Schneider war Mitglied der Kameradschaft "Freies Netz Jena" und gilt als Ziehkind des Thüringer Ex-NPD-Vizes Ralf Wohlleben, eines Angeklagten im NSU-Prozess.

Und dann gibt es da noch diesen einen Namen, den Höcke totschweigen will: Landolf Ladig. Enthüllt hat ihn der Soziologe Andreas Kemper. Der Münsteraner Forscher befasste sich im Dezember 2014 mit der Ideologie der neuen Rechten. In einem Interview mit Höcke stolperte er über das Begriffspaar "organische Marktwirtschaft". Eine InternetSuche lieferte dafür nur zwei Treffer: besagtes Interview mit Höcke. Und einen Artikel in der NPD-Zeitschrift "Eichsfeld-Stimme", den 2012 ein gewisser Landolf Ladig geschrieben haben soll.

Ladig fordert darin eine "aktive Bevölkerungspolitik" und lamentiert über den demografischen Wandel, der auch Höcke so sehr umtreibt. Als "sterbenden Ort" beschreibt Ladig ausgerechnet Höckes Wohnort Bornhagen. Der Autor beschreibt nicht nur das Wurstmuseum und das Gasthaus in Höckes Nachbarschaft, sondern sogar das ehemalige Pfarrhaus, in dem Höcke lebt.

Kemper fand einen weiteren Artikel von Ladig in der NPD-Zeitschrift "Volk in Bewegung". In dem Text deutet Ladig die Geschichte des Zweiten Weltkriegs um: Nicht Hitlerdeutschland habe Europa überfallen, sondern die "etablierten Machtzentren" das Deutsche Reich. In selben Text zitiert Ladig wortgleich einen Leserbrief, den Höcke drei Jahre zuvor geschrieben hatte.

Höcke bedient sich bei Ladig, Ladig bedient sich bei Höcke. Es gibt nur zwei Erklärungen dafür: Entweder Ladig existiert, und weder er noch Höcke scheren sich um das Urheberrecht. Oder Ladig ist ein Pseudonym, hinter dem Höcke selbst steckt. "Dass Björn Höcke Landolf Ladig ist, ist für mich die plausibelste Erklärung", sagt Soziologe Kemper.

Der Herausgeber der NPD-Hefte, Thorsten Heise, teilt mit, Ladig sei ein "netter älterer Herr aus unserem Autorenkreis". Heise ist Vizechef der Thüringer NPD und vorbestraft wegen Körperverletzung und Volksverhetzung. Auf seinem Grundstück in Fretterode hat Heise ein bereits zerstörtes Ehrenmal des 1. Panzerkorps "Leibstandarte" der Waffen-SS wiederaufstellen lassen. Das Anwesen liegt nur fünf Minuten entfernt vom Haus der Höckes im benachbarten Bornhagen.

Höcke hat bereits früher eingeräumt, dass er Heise kennt. Die Kinder besuchen dieselbe Schule, er habe einen "guten Eindruck" von der Familie. "Da gibt man sich natürlich die Hand und kommt ins Gespräch." Heise sagt, er kenne Höcke flüchtig, befreundet seien die beiden nicht.

Die Anfrage von FOCUS, ob er die Ladig-Artikel verfasst hat, ließ Höcke wie alle anderen Fragen unbeantwortet. Schon 2015 weigerte er sich, eine eidesstattliche Erklärung in Sachen Ladig abzugeben. Der damalige AfD-Vorstand um Lucke und Henkel hatte dazu aufgefordert.

Rückblickend hält es Henkel für einen Fehler, Höckes Parteiausschluss nicht stärker vorangetrieben zu haben. Nach der Spaltung der AfD wurde das Verfahren vom neuen Vorstand gestoppt. "Ich habe den Mann unterschätzt", sagt Henkel. "Und wir haben unterschätzt, welche Leute Höcke in die Partei eingeschleust hat."

Henkel baut jetzt mit Lucke eine neue Partei auf. Alfa heißt die und grenzt sich gegen Rechtsextreme ab. Neue Mitglieder müssen ein Probejahr überstehen. Vor Menschen wie Höcke, sagt Henkel, müsse man eine Partei beschützen. "Sie sind gefährlich."

Jeden seiner Tabubrüche hat Höcke im Nachhinein relativiert. Natürlich auch die Sache mit den Afrikanern. Er bedauere, wenn seine Rede zu Fehldeutungen geführt habe, sagt er. "Die Würde jedes Menschen ist für mich unantastbar." 
Gesicht der Rechten Björn Höcke, 43 Thüringens AfD-Chef stammt aus den alten Bundesländern. Höcke wurde im westfälischen Lünen geboren, studierte in Bonn, Gießen und Marburg. Inzwischen lebt er mit seiner Familie im thüringischen Bornhagen.

(Un-)Heimlicher Führer Im Rahmen einer nächtlichen AfD-Kundgebung spricht Björn Höcke Ende Oktober vor Tausenden Anhängern in der Innenstadt von Erfurt

Die AfD in den Umfragen Auf und ab: Nach dem parteiinternen Machtkampf verlor die AfD in Umfragen an Boden. Seit der Flüchtlingskrise legte sie wieder zu Quelle: Emnid

Herrenmensch? "Aryan" steht auf dem Hals des Skinheads, das englische Wort für "Arier". Das Foto zeigt den Neonazi Tommy Frenck und kursierte unter Mitgliedern der thüringischen AfD

Gespaltene Fraktion Oskar Helmerich (o. l.) hat die AfD wegen Björn Höckes Rechtskurs verlassen. Thomas Rudy (o. r.) und Stefan Möller (u. r.) gehören der Fraktion weiter an

"Oh Gott, dachte ich damals, der Kerl redet ja wie Joseph Goebbels" Hans-Olaf Henkel früherer AfD-Vize und Ex-BDI-Präsident

HANNES VOGEL
ANDREAS NIESMANN